Autorin

Stefanie de Velasco wuchs als Kind spanischer Einwanderer im Rheinland auf und studierte anschließend Europäische Ethnologie/Politikwissenschaft in Berlin. Ihr Debütroman "Tigermilch" (2013) wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und für das Kino verfilmt. 2019 erschien ihr zweiter Roman "Kein Teil der Welt", in dem sie vom Aufwachsen bei den Zeugen Jehovas erzählt. Von November 2019 bis Februar 2020 streikte sie vor der Akademie der Künste in Berlin für eine gerechtere Klimapolitik. Daraus entstand der Gedanke, aus Schrott ein Wohnfahrrad zu bauen und damit durch die Republik zu fahren. Derzeit promoviert sie zum Thema "Nachhaltiges Erzählen" an der Universität der Künste und schreibt an einem neuen Roman. Sie lebt in Berlin und überwintert in Spanien.

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